An der Haaren herbeigezogen
- Details
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. April 2012 13:11
Presseerklärung des CDU-Ortsvorstandes Pasewalk zum Nordkurier-Artikel vom 3.4. und 4.4.2012
Mit Befremden nehmen wir die Kampagne von Frau Marte Waltraut Gundlaff (PAZ 03.04.2012, OZ 03.04.2012) gegen den CDU-Fraktionsvorsitzenden der Stadtvertretung Pasewalk zur Kenntnis.
Ein seit mehreren Jahren wenig beachtetes Foto wurde durch Frau Gundlaff aus dem Zusammenhang von mehreren hundert Fotos von der privaten Webseite reiseepisoden.de gerissen und unter Verletzung des Urheberrechtes an "... die Medien von der Insel Rügen bis Berlin..."(PAZ 03.04.2012) verschickt.
Herr Behrendt ist kein Waffennarr und mit Sicherheit kein Militarist.
Hunderte anderer Fotos auf seiner privaten Webseite reiseepisoden.de zeigen das genaue Gegenteil von dem, was Frau Marte Waltraut Gundlaff mit diesem einen Foto zu unterstellen versucht.
Im zeitlichen Bezug mit den Fragen von Herrn Behrendt zum Verkauf der Kita “Am Storchennest” in Pasewalk wirkt diese Aktion der Ehefrau des Bürgermeisters wie der Versuch einer bewussten Diskreditierung des CDU-Fraktionsvorsitzenden. Ihre Abneigung gegen Waffen (PAZ 04.04.2012) hätte sie auch vorab im direkten Kontakt mit Herrn Behrendt klären können.
Der CDU-Ortsvorstand Pasewalk unterstützt Herrn Behrendt ausdrücklich bei seinen Bemühungen um vollständige Aufklärung der Geschehnisse in Zusammenhang mit dem Privatverkauf der Kita "Am Storchennest".
Förderung statt Kreisstadt
- Details
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. April 2012 13:16
Presseerklärung des CDU-Ortsvorstandes Pasewalk und CDU-Fraktion der Pasewalker Stadtvertretung zum Nordkurier-Artikel "Zwölf Millionen Euro für zehn Ex-Kreisstädte" vom 2.1.2012
Der CDU-Ortsvorstand und die CDU-Fraktion begrüßt die Bereitstellung von 1,2 Mio EUR in diesem und dem nächsten Jahr. Dabei teilen wir die Einschätzung des Bürgermeisters Rainer Dambach, dass dies jedoch kein Ausgleich für den Verlust des Kreissitzes ist.
Diese wohl einmalige Zuwendung sollte nicht für laufende Kosten eingesetzt, sondern klug investiert werden, um der zukünftig durch den Verlust des Kreisstadtstatus sinkenden Finanzkraft der Stadt Rechnung zu tragen.
An erste Stelle sollten mit diesem Geld die bereits geplante Renovierung der Pasewalker Schulen durchgeführt und abgeschlossen werden.
Der Bestand der Schulen ist langfristig gesichert, es werden insgesamt ca. 700 Schüler unterrichtet. Baulich gibt es jedoch erheblichen Sanierungsbedarf und Auflagen des Arbeits- und Brandschutzes, die vorrangig umgesetzt werden müssen.
Ebenfalls sollten städtische Immobilien der Kindertageseinrichtungen, deren Bestand langfristig gesichert ist, mit diesem Geld für das nächste Jahrzehnt saniert werden.

